Monteurzimmer-Portale: Warum Vermieter an zwei Fronten kämpfen
Sie bezahlen für Reichweite – und kämpfen anschließend trotzdem um jeden Gast
Monteurzimmer-Portale haben zweifellos ihre Berechtigung. Sie bringen Vermieter und Interessenten zusammen, präsentieren Unterkünfte und können für Anfragen sorgen. Wer Monteurzimmer, Monteurwohnungen oder Handwerkerunterkünfte vermietet, kommt deshalb schnell auf die Idee: Ich muss auf den großen Portalen vertreten sein, damit meine Zimmer gefunden werden.
Das klingt zunächst logisch.
Doch schaut man sich das Prinzip genauer an, entsteht für den Vermieter eine Situation, über die nur selten gesprochen wird: Er kämpft gleich an zwei Fronten um seine Gäste.
Denn bevor ein Portal einem Vermieter Reichweite bringen kann, muss das Portal diese Reichweite selbst erst einmal erzeugen. Und wenn der Besucher schließlich auf dem Portal angekommen ist, beginnt für den einzelnen Vermieter der nächste Wettbewerb.
Plötzlich steht er neben zahlreichen anderen Vermietern, die genau dasselbe wollen:
Ihre Zimmer vermieten.
Die erste Front: Auch das Monteurzimmer Portal muss gefunden werden

Ein Portal besitzt Reichweite nicht automatisch, nur weil es ein Portal ist.
Auch ein großes Monteurzimmer-Portal muss dafür sorgen, dass Monteure, Unternehmen, Disponenten und andere Interessenten seine Angebote finden. Das geschieht beispielsweise über Google, bezahlte Werbung, Markenbekanntheit, Empfehlungen oder andere Marketingmaßnahmen.
Das bedeutet für den Vermieter:
Er baut zunächst nicht seine eigene Reichweite auf. Er beteiligt sich an der Reichweite einer fremden Plattform.
Solange diese Plattform viele Besucher erreicht, kann das durchaus funktionieren. Doch die eigene Sichtbarkeit des Vermieters bleibt davon abhängig, wie erfolgreich das Portal selbst bei der Gewinnung von Besuchern ist.
Damit ist die erste Front eröffnet:
Das Portal kämpft um Reichweite – und der Vermieter ist darauf angewiesen.
Doch selbst wenn dieser Kampf gewonnen wurde und ein Interessent das Portal besucht, ist das Monteurzimmer des Vermieters noch lange nicht gebucht.
Jetzt beginnt Front Nummer zwei.
Die zweite Front: Der Kampf der Vermieter untereinander
Stellen wir uns vor, ein Unternehmen benötigt kurzfristig Monteurzimmer in einer bestimmten Stadt.
Der Verantwortliche gelangt auf ein Monteurzimmer-Portal und sucht nach einer passenden Unterkunft.
Was bekommt er dort zu sehen?
Nicht nur einen Vermieter.
Er sieht viele.
Zimmer, Wohnungen, Preise, Bilder und Ausstattungen stehen unmittelbar nebeneinander. Ein Angebot wird geöffnet, wieder geschlossen und mit dem nächsten verglichen.
Ein Klick genügt – und der potenzielle Gast ist beim Wettbewerber.
Für den Vermieter beginnt damit ein permanenter Kampf um Aufmerksamkeit.
Und sobald eine Plattform unterschiedliche Pakete, zusätzliche Hervorhebungen, Premiumfunktionen oder prominentere Präsentationsmöglichkeiten anbietet, kann noch ein weiterer Effekt entstehen: Wer stärker auffallen möchte, muss zusätzliche Leistungen buchen.
Der Vermieter bezahlt also für die Präsenz auf einer Plattform – und kann anschließend erneut vor der Frage stehen, wie er innerhalb dieser Plattform gegenüber anderen Vermietern sichtbarer wird.
Warum bezahlen Sie dafür, neben Ihren Wettbewerbern zu stehen?
Genau diese Frage sollten sich Monteurzimmer-Vermieter einmal stellen.
Natürlich ist Konkurrenz vollkommen normal. Kein Vermieter hat einen Anspruch darauf, dass es in seiner Stadt keine anderen Anbieter gibt.
Aber es macht einen gewaltigen Unterschied, wo dieser Wettbewerb stattfindet.
Auf einem Portal wird der Wettbewerb auf engstem Raum organisiert.
Ihr Angebot steht dort möglicherweise nur einen Klick vom nächsten Vermieter entfernt.
Sie bezahlen also für Reichweite – teilen sich diese Reichweite aber gleichzeitig mit Ihren direkten Wettbewerbern.
Das ist der entscheidende Unterschied zu Ihrer eigenen Homepage.
Auf Ihrer eigenen Homepage gibt es keine interne Konkurrenz
Besucht ein Interessent Ihre eigene Webseite, verändert sich die Situation grundlegend.
Dort stehen Ihre Monteurzimmer im Mittelpunkt.
Ihre Bilder.
Ihre Ausstattung.
Ihre Standorte.
Ihre Wohnungen.
Ihre Kontaktmöglichkeiten.
Und vor allem:
Ihre Wettbewerber stehen nicht direkt daneben.
Natürlich kann der Interessent Ihre Webseite wieder verlassen und weiter bei Google suchen. Eine eigene Homepage beseitigt den Wettbewerb nicht.
Aber Sie holen den Interessenten zunächst einmal in Ihre eigene digitale Welt.
Und genau deshalb muss die entscheidende Aufgabe bereits vorher erledigt werden:
Ihre Homepage muss bei Google gefunden werden.
Der eigentliche Wettbewerb gehört zu Google
Wer mit seiner eigenen Homepage erfolgreich sein möchte, muss sich selbstverständlich ebenfalls gegen Wettbewerber durchsetzen.
Nur findet dieser Wettbewerb dort statt, wo er aus unserer Sicht hingehört:
in den Suchergebnissen.
Sucht jemand beispielsweise nach „Monteurzimmer Solingen“, „Monteurwohnung Solingen“ oder „Handwerkerzimmer Solingen“, konkurrieren unterschiedliche Webseiten um die sichtbaren Positionen bei Google.
Das ist der eigentliche Kampf um Reichweite.
Schafft es die eigene Homepage nachhaltig in den gut sichtbaren organischen Bereich, entsteht daraus eine völlig andere Ausgangslage.
Der Interessent klickt auf die Webseite und befindet sich anschließend nicht auf einer Liste mit zahlreichen anderen Vermietern, sondern direkt beim Anbieter.
Portal: fremde Reichweite mieten. Homepage: eigene Reichweite aufbauen.
Genau auf diesen einfachen Unterschied lässt sich unser Konzept reduzieren.
Bei einem Portal nutzen Sie die Reichweite einer fremden Plattform.
Mit einer eigenen Homepage beginnen Sie dagegen, Ihre eigene digitale Reichweite aufzubauen.
Das passiert nicht über Nacht. Gute Google-Positionen müssen erarbeitet werden und können niemals seriös garantiert werden. Suchbegriffe, Wettbewerb, Region, Inhalte, technische Qualität und viele weitere Faktoren spielen dabei eine Rolle.
Doch ist eine gute organische Position erst einmal erreicht, kann sie über einen langen Zeitraum immer wieder neue Besucher bringen.
Und genau hier setzt die Monteurzimmer Fachagentur an.
Die Lösung: Kein internes Bietersystem unter unseren Vermietern

Wir möchten unsere Vermieter nicht gegeneinander ausspielen.
Bei uns soll nicht derjenige bevorzugt werden, der bereit ist, für ein größeres Premium-Paket immer mehr Geld auszugeben.
Deshalb basiert unser Modell auf einer anderen Grundlage:
1 Euro monatliche Miete je 1.000 Einwohner.
Hat eine Stadt beispielsweise rund 80.000 Einwohner, beträgt die monatliche Grundmiete für dieses Gebiet 80 Euro.
Bei rund 165.000 Einwohnern sind es 165 Euro monatlich.
Werden weitere umliegende Orte in das gewünschte Gebiet aufgenommen, werden deren Einwohner entsprechend hinzugerechnet.
Damit entsteht eine einfache und nachvollziehbare Kalkulation.
Der Preis richtet sich nach dem gewünschten Marktgebiet – nicht danach, wie viel ein anderer Vermieter bereit ist zu bezahlen.
Sie bezahlen für Ihre eigene Position
Das ist der vielleicht wichtigste Unterschied unseres gesamten Konzepts:
Sie bezahlen nicht dafür, innerhalb eines Portals besser als andere Vermieter dargestellt zu werden.
Sie bezahlen einen festen monatlichen Preis dafür, Ihre eigene digitale Position aufzubauen.
Wir erstellen die Homepage ohne zusätzliche Erstellungskosten und richten sie auf die für den jeweiligen Vermieter relevanten Städte, Orte und Suchbegriffe aus.
Dazu kommen unsere Erfahrungen im Bereich der Suchmaschinenoptimierung und unsere eigenen Backlinkmöglichkeiten.
Das gemeinsame Ziel lautet:
Eine möglichst starke und nachhaltige Position der eigenen Homepage in der organischen Google-Suche.
Bei uns kämpfen unsere Vermieter nicht gegeneinander
Auch deshalb begrenzen wir unser Modell.
Wir möchten nicht möglichst viele Vermieter einer Stadt aufnehmen und anschließend anfangen, diese intern nach unterschiedlichen Zahlungsbereitschaften zu sortieren.
Pro Stadt vergeben wir maximal drei Plätze an unterschiedliche Vermieter.
Und dabei gilt:
Kein Vermieter kann mehrere Plätze derselben Stadt kaufen, um Wettbewerber auszuschließen.
Das ist für uns eine Frage der Fairness.
Wer bei uns Kunde wird, soll wissen, was seine Homepage kostet. Er soll nicht wenige Monate später erfahren, dass ein anderer Kunde mehr bezahlt und deshalb von uns bevorzugt wird.
Der Kampf an zwei Fronten muss nicht sein
Monteurzimmer-Portale können weiterhin ein sinnvoller zusätzlicher Vertriebsweg sein. Wir behaupten nicht, dass jeder Vermieter sämtliche Portale sofort verlassen sollte.
Aber wir stellen eine andere Frage:
Warum sollten Sie dauerhaft ausschließlich die Reichweite anderer finanzieren?
Eine eigene Homepage gibt Ihnen die Möglichkeit, parallel etwas aufzubauen, das ausschließlich Ihr Unternehmen, Ihre Unterkünfte und Ihr Angebot präsentiert.
Statt zuerst darauf angewiesen zu sein, dass ein Portal gefunden wird und anschließend innerhalb dieses Portals erneut um Aufmerksamkeit zu kämpfen, konzentrieren wir uns auf einen entscheidenden Punkt:
Ihre eigene Homepage soll gefunden werden.
Ist der Interessent erst einmal dort, gehört seine Aufmerksamkeit Ihnen.
Raus aus dem internen Wettbewerb. Rein in die eigene Position.
Die Zukunft eines Monteurzimmer-Vermieters sollte aus unserer Sicht nicht davon abhängen, wer innerhalb eines Portals das größere Paket kauft.
Sie sollte davon abhängen, ob es gelingt, eine eigene starke Position im Internet aufzubauen.
Mit einer festen und nachvollziehbaren Monatsmiete.
Ohne Erstellungskosten für die Homepage.
Ohne internes Premium-Wettrüsten.
Ohne unsere eigenen Vermieter gegeneinander auszuspielen.
Dafür mit einem klaren Ziel:
Ihre eigene Homepage. Ihre eigene Position. Ihre direkten Anfragen.
Die Monteurzimmer Fachagentur möchte Vermietern damit nicht einfach einen weiteren Werbeplatz verkaufen. Wir möchten ihnen helfen, Schritt für Schritt etwas Eigenes aufzubauen – und damit langfristig unabhängiger von der Reichweite großer Portale zu werden.



